Kategorie-Archiv: Klassenkampf und Gewerkschaft

1. Mai 2013 – Rote Fahnen sieht man besser

Auch 2013 beteiligte sich die DKP gemeinsam mit der SDAJ an den Aktivitäten am 1. Mai in Aachen. Bei der traditionellen Demonstration vom DGB-Haus zum Aachener Markt wollten wir KommunstInnen endlich wieder eine Form von Protest zeigen, der fernab von kommerziellen und entpolitisierten Strukturen agiert. Aus diesem Grund waren aus unserem Block Arbeiterlieder zu hören. Auch damit wollten wir zeigen, dass die Arbeiterbewegung eine lange Tradition nicht nur im Kampf für ihre Rechte hat, sondern auch in kultureller Hinsicht. Leider fehlt es der Arbeiterbewegung heute häufig an beidem. So wehten unsere roten Fahnen deutlich zu sehen und im Block mit unseren jungen GenossInnen aus der SDAJ.

Auf dem Markt selbst konnten wir an unserem Stand viele interessante Gespräche führen und jede Menge Informationsmaterial verteilen. Der Rote Oecher, unsere Kleinzeitung scheint so langsam seinen Platz in der politischen Kultur Aachens einzunehmen. So wunderte es nicht, dass er gerne genommen wurde und unsere Zielzahlen weit übertroffen wurden. Auch die SDAJ konnte viele Spenden für ihr Cuba-Projekt einnehmen und so zeigen, dass es ein Land gibt, wo Bildung, Wohnraum und medizinische Versorgung ein Menschenrecht ist. Ein Zustand von dem wir in der BRD noch weit entfernt sind.

Am Abend fand dann die traditionelle Maifeier der DKP statt, zu welcher auch in diesem Jahr viele Freunde und Genossen kamen, um gemeinsam zu diskutieren, zu feiern und die vielen Leckereien zu genießen. Auch wenn wir noch eine kleine Gruppe sind, zeigt die DKP immer wieder, dass sie mitreden will und kann.

Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf den 1. Mai 2014, wo wir dann noch mehr GenossInnen mobilisieren können!

1. Mai 2013 – Unsere Antwort: Solidarität!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Heraus zum 1. Mai! Der Slogan mag altbacken klingen, er ist aber hochaktuell und dringend für unsere Zukunft, für die Zukunft der Kolleginnen und Kollegen, nicht nur in Deutschland und Europa.

Im Verhältnis zur immensen Produktivität ist Deutschland ein Niedriglohnland. Daran haben auch die Tarifrunden der letzten Jahre nichts geändert. Die Gewerkschaften haben 2012 Lohnerhöhungen in Höhe von 2,7 Prozent für rund neun Millionen Beschäftigte durchgesetzt. Nach Abzug der Inflationsrate ist das eine Nullrunde, die mit Umverteilung von oben nach unten nichts zu tun hat. Die ist aber nötig! Schon heute kann ein Drittel der Beschäftigten, darunter Teilzeitler, Leiharbeiter, Geringfügig Beschäftigte und sogenannte Aufstocker, von ihrem Lohn allein nicht leben.

Die Umverteilung von oben nach unten ist auch nötig, weil unsere Niedriglöhne die Kolleginnen und Kollegen in Zypern, Portugal, Griechenland, Italien und Spanien treffen. Sie ermöglichen es, diese Länder noch tiefer in die Schuldenfalle zu treiben. Unsere Antwort heißt Solidarität!

Die Unternehmer und deren Politiker predigen Verzicht. Dadurch würden Arbeitsplätze sicherer und Standorte gerettet. Nokia und Schlecker zeigen: Das ist eine Lüge. Vor allem bei Opel ist jüngst sichtbar geworden, wie Standorte gegeneinander ausgespielt werden. Wer sich darauf einlässt, lässt die Anderen und auch sich selbst im Stich. Ob in Bochum, Rüsselsheim oder Kaiserslautern: Unsere Antwort heißt Solidarität.

Wir müssen uns wehren, weil Unternehmer und ihre Parteien die nächsten Angriffe vorbereiten. Sie loben die Agenda 2010, die uns Hartz IV gebracht hat, und planen die Agenda 2020. Sie haben uns mit der Rente mit 67 betrogen und planen die Rente mit 70.

Wir müssen uns wehren, weil die BRD im Verbund mit der NATO den Krieg in Syrien durch völkerrechtswidrige Einmischung von außen mit Geld und Waffen anheizt, um sich den Zugang zu Rohstoffen und Märkten zu sichern. Unsere Antwort ist: Hände weg von Syrien! Rüstungsexporte stoppen! Abzug aller Bundeswehrsoldaten weltweit!

Deshalb sagen wir: Heraus zum 1. Mai! Das ist notwendig, um diese Schweinereien abzuwehren und für unsere Interessen zu kämpfen. Heraus zum 1. Mai! Das ist notwendig, um über die Ursachen dieser Zustände zu diskutieren. Wir, die Mitglieder der Deutschen Kommunistischen Partei, sagen: Wer von der Krise spricht, darf vom Kapitalismus nicht schweigen.

Eine Welt ohne Kapitalismus, das ist der Sozialismus, eine Gesellschaft, in der die Macht der Konzerne und Banken ersetzt wird durch die politische Macht der Arbeiterklasse und anderer werktätiger Schichten der Bevölkerung. Eine Gesellschaft, die die Vergesellschaftung der wichtigsten Produktionsmittel, von Grund und Boden herbeiführen wird. Erst dadurch wird die Möglichkeit geschaffen werden, der Krisenhaftigkeit der kapitalistischen Gesellschaft zu entgehen.

Auch dafür demonstrieren wir am 1. Mai!

Download UZ Extra zum 1. Mai

Gemeinsam sind wir stark – Aktionstag 14N in Aachen

Rund 100 Menschen waren dem Aufruf mehrerer Gruppen gefolgt und zeigten am Mittwochnachmittag ihre Solidarität mit den europäischen Arbeiterinnen und Arbeitern.

In Spanien, Griechenland, Portugal, Zypern, Belgien und weiteren Ländern der EU war es zu Generalstreiks und Großdemonstrationen gegen die Austeritätspolitik der EU gekommen. Auch in Deutschland hatte der DGB aufgerufen sich diesem Protest anzuschließen. In Aachen kam diese Aufgabe aber einem Bündnis von SDAJ, Occupy Aachen, Attac, DKP, SAV, Linksjugend Solid, Partei Die Linke, Griechische Gemeinde, KKE, TKP und VVN zu. Trotz der kürze der Zeit konnte ein Erfolg erzielt werden und so zog die zwar kleine aber lautstarke Demonstration durch Aachen um die Menschen zu informieren. Der gemeinsame Tenor war, dass man nicht auf die Propaganda von Regierung und Bild-Zeitung hereinfallen wird und sich vehement gegen den Rassismus wendet. Der Feind sind nicht die griechischen ArbeitnehmerInnen, sondern das kapitalistische Wirtschaftssystem.

Marsch für die Zukunft – Protest gegen Schließung des FORD-Werkes in Genk

Provinz, Stadt und Gewerkschaften hatten gerufen und “ganz Genk” war gekommen. Mehrere Zehntausend haben demonstriert und sich an der C-Mine, dem ehemaliges Bergwerk, versammelt. Bei gutem Wetter und abwechslungsreichem Programm war die Stimmung gut, obwohl der Anlass sehr ernst ist. Die geplante Schließung des Ford-Werkes im belgischen Genk bedeutet den Verlust von 10.000 Arbeitsplätzen, 4500 im Werk und 5500 bei Zulieferbetrieben. Die Arbeitslosenquote in Genk beträgt schon jetzt 17 %. Die Jugendarbeitslosigkeit ist die höchste in Flandern.

“Diese Demonstration ist eindeutig ein Beginn und kein Ende. Es war eine kämpferische Demonstration, die zeigt, dass die Arbeiter von Ford und von den Zulieferbetrieben weiter für ihre Arbeitsplätze kämpfen werden”, sagte Stany Nimmegeers, der Vorsitzende des PTB-Bezirks Limburg. Die Partei der Arbeit Belgiens (ptb) stand seit der Ankündigung der möglichen Schließung von Ford Genk jeden Tag an der Seite der Arbeiter, unterstützte die Streikposten und war auch auf der Demonstration mit einem großen Block vertreten. “Neben unseren Mitgliedern aus Limburg waren zehn Busse aus der anderen Teilen des Landes hierher gekommen”, sagte Stany Nimmegeers. “Unsere Buttons ‘Raak niet aan mijn job’ wurden heute und in den letzten Tagen massiv verkauft.”

Aus vielen anderen Betrieben waren Delegationen nach Genk gekommen. Von Audi Brussel, Volvo, Dow, Van Hool, von Philips Turnhout, Echo, ArcelorMittal. „Die Präsenz von Unternehmen, bei denen selbst die Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, war auffällig”, sagte Stany Nimmegeers. Aus Frankreich war eine Delegation von Peugeot gekommen. Besonders beachtet wurde die Beteiligung von Kollegen der Ford-Werke Köln. Die IG Metall fuhr aus Köln mit 9 Bussen nach Genk. Auch von Ford Valencia war eine Delegation angereist.

Im Rahmen der Zusammenarbeit haben auch DKP-Mitglieder die Protestaktion unterstützt. Am Info-Stand der ptb gab es auch die UZ.

Text: J.T./mami/ptb Fotos: J. T./ptb

Das ist eure Fabrik – Solidaritätserklärung der DKP Aachen an die ArbeiterInnen von Bombardier

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir haben wie zahlreiche Aachener und viele Bürger aus dem Umfeld die Entwicklung bei Euch seit der „Schließungs-Erklärung“ des Bombardier-Vorstandes mitverfolgt und freuen uns mit euch über die zahlreichen Solidaritätserklärungen.

Wenn wir den aktuellen Stand der Entwicklung zu beurteilen versuchen, schätzen wir die Situation folgendermaßen ein:

1. Die Konzern-Verantwortlichen bleiben trotz Eurer Proteste und Aktionen bei ihrer Schließungsabsicht und ihr verliert eure Arbeitsplätze im nächsten Jahr!

2. Man kommt der Verpflichtung nach, dem Wirtschaftsausschuss gegenüber die wirt-schaftlichen Daten des Unternehmens offen zu legen, erklärt, dass man den Standort erhalten wolle, aber mit einer kleineren Belegschaft und unter der Voraussetzung, dass die reduzierte Belegschaft „einen Beitrag zum Erhalt des Standortes“ leistet! –
Ein Szenario, das euch im übrigen bestens bekannt ist – auch immer verbunden mit den Zusagen des weiteren Bestands des Werkes und einer „Arbeitsplatzsicherung“!

Aber,….
wie es auch immer ausgehen sollte,
die Leidtragenden werdet ihr sein!!!
– Denn ausschließlich auf euren Rücken sollen die Managementfehler ausgebügelt werden!
– Ihr und eure Familien sollt einer Konzernstrategie geopfert werden, die, wie sollte es auch anders sein, unter dem obersten Gebot der Profitmaximierung steht und bei der Verwirklichung dieses Ziel über Leichen geht!

Kolleginnen und Kollegen,
es geht um eure Arbeitsplätze und um eure Existenzen!
Deshalb weiter so:
Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren!

Wir erklären uns solidarisch mit euren Bemühungen zum Erhalt eurer Arbeitsplätze in Aachen und bieten euch unsere Unterstützung an!

Mit solidarischen Grüßen

DKP – AACHEN

Bombardier will Aachener Werk schließen – 600 Arbeitsplätze akut in Gefahr

Am Donnerstag, den 11. November teilte der Betriebsrat der Belegschaft des Aachener Bombardier-Werkes mit, dass die Geschäftsführung die Schließung des Werkes vorbereitet. Angeblich sei die Auftragslage schwierig und man sei zu dieser Sparmaßnahme gezwungen. Dabei liegen mindestens noch zwei Großaufträge in Vorbereitung. Umso verständlicher war die Wut und auch die Verzweiflung der Arbeiter über diese Meldung.
Die Solidarität mit den KollegenInnen ist derweil sehr groß. Fast alle Politgrößen geben sich am Werkstor die Klinke in die Hand, doch Antworten scheinen sie nur unzureichend zu haben. So titelt die Aachener Zeitung am 26.10. „Hoffnung oder Hinhaltetaktik?“ und trifft mit dieser Schlagzeile den Nerv. Immer wieder wird den Kollegen das alte Lied von der Sozialpartnerschaft und dem enormen Erfolg des Werkes vorgesungen, ohne dabei kritisch die Interessen der Konzernleitung zu hinterfragen.
Auch die Konzernleitung versuchte die Kollegen zu täuschen, indem man ihnen die Übernahme in andere Betriebe versprach. Diese Täuschung konnte aber umgehend durch den Betriebsrat widerlegt werden, der klarstellte, dass es eine solche Möglichkeit nicht gäbe.
In ihrem Solidaritätsschreiben schreibt die DKP Aachen deshalb zurecht, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt, erstens, dass das Werk trotz des Protestes geschlossen wird oder aber zweitens dass der Erhalt des Werkes einhergeht „mit einer kleineren Belegschaft und unter der Voraussetzung, dass die reduzierte Belegschaft „einen Beitrag zum Erhalt des Standortes“ leistet!“. Die Hinhaltetaktik lässt eine andere Option nicht zu. Dass Widerstand gegen eine Schließung auch anders laufen kann, zeigen die Kollegen im belgischen Genk. Dort bestreiken die Arbeiter nicht nur das Ford Werk, sondern blockierten gleichzeitig eine wichtige Teststrecke. Während die belgischen Kollegen die Produktion lahm legen, unterstützt der Betriebrat die KollegenInnen in der Absicht, die Arbeit fortzusetzen und den laufenden Auftrag bis zur möglichen Schließung zu beenden. Der Widerstand dagegen ist noch gering, viel zu sehr hängen die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz, würde eine Arbeitslosigkeit doch für viele das soziale Aus bedeuten.
Die Illusion der Sozialpartnerschaft erweist sich einmal mehr als Hemmschuh beim Arbeitskampf. Die Kommunistinnen und Kommunisten in Aachen analysierten die Lage dementsprechend richtig, dass man in Deutschland noch weit entfernt ist von Betriebsbesetzungen und einem klaren benennen des Klassenfeindes.
Klar ist, dass mit der Schließung des Bombardier-Werkes die Produktionslandschaft in Aachen weiter eingeengt werden würde. Fast alle Großbetriebe produzierten dann ausschließlich noch für die Automobilindustrie. Die hier zu erwartenden Einbrüche bei den Aufträgen würden diese Aachener Betriebe und die dort abhängig Beschäftigten treffen.
Wenn die Tore des Aachener Bombardier-Werkes geschlossen werden, dann wird einmal mehr die Zukunft vieler Menschen für die Profitmaximierung der Kapitalisten geopfert.

14N – Solidarität mit der Europäischen Arbeiterbewegung

14. November 2012
17:00bis20:00

„SOLIDARITÄT
ist die ZÄRTLICHKEIT der VÖLKER“
(Ernesto „Che“ Guevara)

Der Europäische Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften in Griechenland,
Spanien, Portugal, Malta, Zypern, Italien, Frankreich und Belgien rufen auf, am
Mittwoch, dem 14. November 2012 mit Generalstreik, Streiks, Demonstrationen
und Kundgebungen gegen die Kürzungspolitik der EU und der Regierungen in den
EU-Staaten zu protestieren!

Ein Aachener Bündnis von Parteien und Gruppen aus Antikriegsbündnis, attac, DKP und
SDAJ, Partei Die Linke, occupy, SAV und solid ruft auf, sich im Rahmen einer Kundgebung
mit den europäischen KollegInnen zu solidarisieren!

Mittwoch, 14.11.2010, 17.00 Uhr,
Aachen – Elisenbrunnen !

UmFAIRteilen – Bundesweiter Aktionstag 29.09.12

Unterstützen Sie das Bündnis umfairteilen …

Es gibt einen Ausweg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise: Umverteilung! Wir wollen nicht, dass die öffentlichen und sozialen Leistungen verschlechtert und die große Mehrheit der Bevölkerung höher belastet wird. Stattdessen müssen übergroßer Reichtum und Finanzspekulation endlich besteuert werden. Es geht nicht nur um Geld, sondern auch um gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft.

Wir fordern

  • eine Vermögensteuer und eine einmalige Vermögensabgabe, um die notwendigen öffentlichen und sozialen Ausgaben gerecht zu finanzieren und die Verschuldung abzubauen;
  • einen konsequenten Kampf gegen Steuerflucht und Steueroasen und für eine Steuer auf Finanzmarktgeschäfte, gegen die Spekulation und gegen die Armut, weltweit.

Wir fordern Landtage, Bundestag und Parteien auf, sich unserer Forderung anzuschließen und sie in die Tat umzusetzen!

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen erhalten sie unter: www.umfairteilen.de

1. Mai 2012 – Gemeinsam und solidarisch kämpfen!

Der 1. Mai in Aachen sollte ganz im Zeichen der internationalen Solidarität stehen. Wir KommunistInnen wollen nicht schweigend zuschauen, wie das Kapital die Arbeiterklasse gegeneinander ausspielt. Aus diesem Grund haben wir uns mit der Türkischen Kommunistischen Partei (TKP), der Griechischen Kommunistischen Partei (KKE) und der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) zusammengesetzt und ein gemeinsames Konzept für den 1. Mai entworfen. Neben dem gemeinsamen Transparent warben die KommunistInnen zusammen an einem Infotisch für eine Alternative zum Kapitalismus.

Für uns war dieser 1. Mai ein großer Erfolg und wir hoffen, dass sich unser Konzept ausweitet und das nächstes Jahr sowohl unsere kurdischen, spanischen und iranischen GenossInnen gemeinsam mit uns für eine Welt frei von Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen. Denn nur gemeinsam und im Sinne des Internationalismus können wir den Weg zum Sozialismus ebnen.

 

1. Mai – Aufruf der TKP

1 Mayıs işçi sınıfının birlik-mücadele-dayanışma günüdür. Öncelikle bayramımızı bu bilinç ve içerikle kutlayacağız. Sınıf uzlaşmacılığına, reformizme ve onun her türlü maskeli liberal türüne karşı, işçi sınıfının barış, demokrasi ve sosyalizm mücadelesine katkıda bulunacak, onu daha yükseltecek bir anlayışla bu yıl alanlarda olacağız. İşçi sınıfının, sınıf mücadesindeki bağlaşıkları bu 1 Mayıs’ta da yine onunla beraber olacak.